Anna, die Tochter der Auguste Luise wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie ist ein kluges Kind und sollte eine Förderung vom Staat erhalten, um eine Lehrausbildung als Schneiderin machen zu können. Die Förderung wird abgelehnt, weil Auguste Luise den Namen des Vaters nicht preisgibt. Anna muss sich als Dienstmagd verdingen. Auf dem ersten Hof wird sie von der eifersüchtigen Bäuerin verjagt, kommt in ein schweres Gewitter und wird von Hedwig, einer Großbäuerin am Wegesrand aufgelesen. Nach einer schweren Lungenentzündung bleibt Anna auf Hedwigs Hof als Dienstmagd. Als der Sohn des Hauses, Heinrich, sie geschwängert, hat heiraten sie. Heinrich baut ein Haus. Anna wird zu ihrer sterbenden Mutter gerufen. Doch wer ihr Vater ist, erfährt sie nicht. Hilmar, der, bevor er nach Amerika ausreist, nach Hause kam, beauftragt in Amerika seinen Sohn, der im 2. Weltkrieg in Deutschland stationiert ist, nach dieser Anna zu suchen. Als er endlich am Ziel anlangt, wird Anna gerade beerdigt.